Archivierung & Dokumente

CaRD Mail Add-In für Google Workspace

Dieselbe Ablage für Häuser, die nicht mit Outlook arbeiten — als Seitenleiste in Gmail, mit demselben Dienst dahinter.

Das Ablageproblem hängt nicht am Mailprogramm: Auch in Google Workspace liegt die Vorgangskorrespondenz in Postfächern statt am Geschäftsobjekt. Die Gmail-Fassung des CaRD Mail Add-In erscheint als Seitenleiste in Gmail — Nachricht öffnen, Objekt wählen, ablegen, fertig.

Ein Dienst für zwei Mailwelten

Hinter der Gmail-Fassung steht derselbe Dienst wie hinter der Outlook-Fassung: dieselbe SAP-Anbindung, dieselben Profile, dieselbe Konfiguration. Ein Haus, das beide Welten betreibt — etwa nach einer Übernahme —, braucht deshalb keine zweite SAP-Anbindung und keinen zweiten Betrieb, sondern bekommt eine weitere Oberfläche auf dem vorhandenen Dienst.

Bewusst schlank

Google gibt für Add-ons eine eigene Kartendarstellung vor, die weniger Gestaltungsspielraum lässt als eine freie Oberfläche. Das Ergebnis ist entsprechend reduziert: Objekt wählen, Vorschau prüfen, ablegen. Für den Alltag ist das eher Vorteil als Einschränkung — es gibt nichts zu erklären.

Bereitstellung bleibt bei Ihnen

Das Add-on wird im Google-Workspace-Konto Ihres Hauses bereitgestellt. Freigabe und Zuweisung an Benutzer bleiben damit in Ihrer Hand, und es entsteht keine Abhängigkeit von einer Veröffentlichung durch Dritte. Die SAP-Zugangsdaten liegen wie in der Outlook-Fassung im Dienst, den Sie betreiben.

Lieber einmal zusehen als dreimal lesen?

Wir zeigen Ihnen das Tool in einer Online-Demo an Ihrem eigenen Szenario — oder bei Ihnen vor Ort.